Die Stille nach dem Schuss (2000), Poster
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Die Stille nach dem Schuss

Drama 2000

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95
Deutschland

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Die Stille nach dem Schuss von Volker Schlöndorff erzählt die Geschichte einer fiktiven RAF-Terroristin, die in der DDR Unterschlupf findet. Doch immer wieder fliegt ihre Legende auf, bis schließlich auch die schutzgewährende Mauer fällt.

Fotos (1/11)
Die Stille nach dem Schuss (2000)
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Handlung

Die Stille nach dem Schuss erschien in Frankreich unter dem Titel "Die drei Leben der Rita Vogt". Rita Vogt (Bibiana Beglau) ist eine westdeutsche RAF-Terroristin, die nach einer gescheiterten Aktion, bei dem ein Anwalt zu Tode kommt, gemeinsam mit anderen der Gruppe nach Ostberlin flieht. In Beirut werden sie „Teil des internationalen Kampfes“ und Zeugen des libanesischen Bürgerkriegs. Als das Ministerium für Staatssicherheit ihnen eine neue Identität anbietet, entscheidet nur Rita sich für ein Leben in der DDR. So beginnt sie ihr zweites Leben als Arbeiterin unter dem falschen Namen Susanne Schmidt. Doch ein Fahndungsfoto im westdeutschen Fernsehen führt dazu, dass Rita von einer Arbeitskollegin erkannt wird. Sie muss erneut ihre Identität wechseln und wird zu Sabine Walter. In diesem dritten Leben ist sie Kinderbetreuerin und verliebt sich in den Studenten Jochen (Alexander Beyer). Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Mauer fällt und Ritas Scheinidentität ein letztes Mal auffliegt.