Der schweigende Stern (1960)

Der schweigende Stern


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Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und der japanischen Ärztin Sumiko, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus. Man hatte erst herausgefunden, dass eine 1908 in der Wüste Gobi niedergegangene kosmische Spule von diesem Planeten stammt. Auf dem Flug im Weltraum entschlüsselt der amerikanische Atomphysiker Hawling eine gespeicherte Nachricht. Allen wird klar, dass es sich um eine Kriegserklärung an die Erde handelt. Angekommen auf der Venus erwartet die Besatzung der Expedition eine gigantische Vernichtungsmaschinerie, die außer Kontrolle geraten zu sein scheint.

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Der schweigende Stern (1960)
Der schweigende Stern (1960) - Poster
Handlung

Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und der japanischen Ärztin Sumiko, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus. Man hatte erst jetzt herausgefunden, daß eine 1908 in der Wüste Gobi niedergegangene kosmische Spule von diesem Planeten stammt. Auf Funksprüche aber antwortete die Venus bisher nicht. Auf dem Weg gelingt es, den Inhalt der Spule zu entschlüsseln. Er besagt, daß die Venusbewohner 1908 einen Angriff auf die Erde planten.


Obwohl es nicht dazu kam, erwartet die Mannschaft bei ihrer Landung nichts Gutes. Sie entdecken keine Lebewesen, nur technische Anlagen, die im Selbstlauf funktionieren. Eine gigantische Vernichtungsmaschinerie, die außer Kontrolle geraten sein muss, sich offensichtlich gegen ihre Erbauer gerichtet hat und noch immer riesige atomare Strahlung freisetzt. Das Raumschiff gerät in Gefahr, wird es die Besatzung zurück zur Erde schaffen?


„Der schweigende Stern“ entstand 1959 - die Supermächte hatten ihr Wettrüsten begonnen, es drohte ein Atomkrieg. Vor diesem Hintergrund bietet der erste Science-Fiction-Film der DEFA eine interessante Verbindung von wissenschaftlich-technologischer Utopie und politischer Warnung als Ausdruck einer sozialistisch-pazifistischen Ideologie. Das damalige Publikum war beeindruckt von den ambitionierten Trickeffekten und Set-Bauten, die auch heute einen faszinierenden Blick auf eine „vergangene Zukunft“ eröffnen. Als Vorlage diente der Roman „Astronauci“ („Die Astronauten“, 1951) des polnischen Science-Fiction-Autors Stanislaw Lem.

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