Heinrich

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1976 | 136 min
Biographie
Helma Sanders-Brahms
Handlung
Wir sehen den jungen Fähnrich Heinrich (Heinrich Giskes) bei der Ernennung, den musizierenden und dann bereits von den Widerwärtigkeiten des preußischen Militärdienstes empfindlich verstörten, wir sehen den schwungvollen Franzosenhasser, nehmen teil an den Formulierungsn&ou...

Wir sehen den jungen Fähnrich Heinrich (Heinrich Giskes) bei der Ernennung, den musizierenden und dann bereits von den Widerwärtigkeiten des preußischen Militärdienstes empfindlich verstörten, wir sehen den schwungvollen Franzosenhasser, nehmen teil an den Formulierungsnöten des immerwährenden Bittstellers (um Geld, um ein Amt, um eine Audienz beim Dichterfürsten Goethe), finden ihn als Homoerotiker im Wald, aufs innigste verbunden mit Ernst von Pfuel (Heinz Hoenig), dem "Kleinen, krausen Kopf...". Und andererseits inzestiös seiner Halbschwester Ulrike (Grischa Huber) verbunden, seiner "Penthesilea", der die Röcke weniger gut stehen als die Kavaliershosen. Schließlich der Selbstmord des 34jährigen, gemeinsam mit der verständnisvollen Freundin, Henriette Vogel (Hannelore Hoger), seinem "Todesengel".

 
 
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Filmdaten
Regie: Helma Sanders-Brahms
Drehbuch: Helma Sanders-Brahms
Darsteller: Heinrich GiskesGrischa HuberHeinz HoenigHannelore HogerLina Carstens
Kamera: Thomas Mauch
Schnitt: Sigrun Jäger
Produktion: Regina Ziegler
Genre: Biographie
Jahr: 1976
Themenseiten: Restaurierte Filmschätze
Land: Deutschland
Format: 4:3 SD
Farbe: Farbe
Ton: Deutsch
Untertitel: ohne
FSK: 6
Unnützes Wissen
Heinrich von Kleist entstammte einer Familie des pommerschen Uradels, dem in Preußen eine herausgehobene Stellung zukam. Zahlreiche Generäle und Fel...
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