Spur der Steine (1966), Poster

Spur der Steine


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Deutschland

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Spur der Steine basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erik Neutsch. Auf einer DDR-Großbaustelle verlieben sich zwei sehr unterschiedliche Männer in die gleiche Frau: der Parteifunktionär Horrath und der anarchistische Brigadeleiter Balla...

Fotos (1/6)
Spur der Steine (1966)
Spur der Steine (1966)
Spur der Steine (1966)
Spur der Steine (1966)
Spur der Steine (1966)
Spur der Steine (1966) - Poster
Stab und Cast
Format:
16:9 HD
Farbe:
Schwarz-Weiß
Sprache(n):
Deutsch
FSK:
6
Handlung

Hannes Balla (Manfred Krug) ist Brigadeleiter auf der Großbaustelle Schkona. Seine Truppe gehört zu den arbeitsfähigsten Brigaden auf der ganzen Baustelle. Daher wird ihr manchmal unkonventioneller Stil, sich fehlendes Baumaterial notfalls mit Gewalt zu besorgen, stillschweigend akzeptiert. Eines Tages tritt der neue SED-Parteisekretär Werner Horrath (Eberhard Esche) sein Amt an und fühlt sich von der anarchischen Arbeitsweise in seiner Machtposition geschwächt. Gleichzeitig sieht er in Balla einen starken Vorarbeiter, vor dem er Respekt hat, und den er für seine Vorstellungen von einer effektiven Arbeitsweise gewinnen will.


Dann kommt die Ingenieurin Kati Klee (Krystyna Stypułkowska) auf die Baustelle und beginnt ihre Arbeit. Die beiden Männer werden zu Rivalen, da beide sich in den Neuankömmling verlieben. Obwohl Kati Hannes' Vorgehensweise, Schwierigkeiten auf dem Bau eigensinnig aber effektiv zu lösen, nahe steht, verliebt sie sich in den idealistischen Parteifunktionär Horrath. Um die Karriere des verheirateten Familienvaters nicht zu gefährden, hält sie die Liebesbeziehung zu ihm geheim. Selbst als sie schwanger wird, schützt sie aus Loyalität seinen Namen. Doch der Tag rückt näher, an dem Horrath sich für seine berufliche Zukunft oder seine Liebe zu Kati Klee entscheiden muss...


Spur der Steine wurde 1966 uraufgeführt, jedoch nach drei Tagen wegen „antisozialistischer Tendenzen“ aus dem Kinoprogramm entfernt. Erst 1989 wurde er wieder öffentlich in der DDR und schließlich 1990 bei der Berlinale in der Bundesrepublik Deutschland aufgeführt.

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