Iris Berben zum Start von alleskino, das Filmportal für den deutschen Film

„Was passiert mit all diesen Filmen, die wir gedreht haben, die wir produziert haben, die wir unter den merkwürdigsten Umständen überhaupt erst möglich machen konnten? Wie können wir für möglichst viele Menschen diese Filme möglichst lange verfügbar machen?“

Geschichte

Seit dem 12. Februar 2013 ist alleskino.de online. Zu den Gratulanten im Rahmen des Eröfnungs eventsgehörten etwa Wim Wenders, Iris Berben und VolkerSchlöndorff (der daran erinnerte, dass ein solch ehrgeiziges Vorhaben nur mit einem gehörigen Maß an Leidenschaft, an „Cinephilie“ gelingen kann).

Wir sind stolz darauf, dass wir bereits zum Start zahlreiche Filme erstmalig online verfügbar gemacht haben, etwa die Filme der Schamoni-Brüder („Zur Sache Schätzchen“, „Alle Jahre wieder“, „Ein großer graublauer Vogel“), Thomas Braschs „Domino“, „Engel aus Eisen“ und „Der Passagier“, Will Trempers „Die endlose Nacht“ und nicht zuletzt die Filme von Philip Gröning. Sie sind nun verfügbar neben neuen und alten Klassikern des deutschen Kinofilms wie “Fitzcarraldo”, “Kleider machen Leute” oder auch “Schuh des Manitu”.

Wim Wenders:
„Eine gute Idee erkennt man
daran, dass sie notwendig ist.“
Die Zeit:
„Die gesamte deutsche
Kinohistorie auf Abruf“
Der Spiegel:
„Schätze im Netz“